Spedra

Spedra (Avanafil)

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Spedra
Spedra 200mg
Meranini

Zu den weltweit bekanntesten Potenzmitteln gehören sicherlich in erster Linie Viagra und Cialis, da sie schon seit vielen Jahren am Markt eingesetzt werden. Darüber hinaus werden in unregelmäßigen Abständen neue Potenzmittel entwickelt, wie zum Beispiel Spedra. Vor kurzer Zeit war dieses Präparat ausschließlich in den Vereinigten Staaten erhältlich, jedoch ist das Medikament mittlerweile auch in Europa verfügbar. Spedra wird eingesetzt, um Impotenz zu beseitigen bzw. die damit verbundenen Probleme zu lösen.

Die Besondehreit an Spedra ist die starke Wirkung von bis zu 200mg.

Wirkt ab: Wirkt bis:
30 - 45 Minuten 5 bis 6 Stunden

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Wie wird Spedra Avanafil eingenommen?

Bevor Sie das Potenzmittel Spedra erstmals nutzen, sollten Sie sich auf jeden Fall in der Packungsbeilage darüber informieren, welche Gegenanzeigen zu beachten sind, welchen Nebenwirkungen auftreten können und wie das Arzneimittel überhaupt wirkt. Ferner finden Sie im Beipackzettel Angaben dazu, wie Sie das Präparat korrekt anwenden müssen. So ist es beispielsweise sehr wichtig, dass Sie die einzelne Tablette rechtzeitig vor dem geplanten Geschlechtsverkehr einnehmen. Als Faustregel gilt, dass Sie das Arzneimittel spätestens eine halbe Stunde vor dem Sex schlucken sollten. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte Spedra bereits eine Stunde vor dem geplanten Verkehr einnehmen, denn dann ist auf jeden Fall garantiert, dass die Wirkung rechtzeitig einsetzt. Die einzelne Tablette kann zu jedem gewünschten Zeitpunkt eingenommen werden, denn es muss nicht auf die Kombination mit Mahlzeiten oder auf sonstige Faktoren geachtet werden. Meistens wird Spedra in der Dosierung von 100 Milligramm verschrieben. Eine abweichende Dosis kann aber nach Rücksprache mit dem Arzt ebenfalls durchaus sinnvoll sein.

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Wie wirkt Spedra (Avanafil)?

Zwar handelt es sich auf der einen Seite bei Spedra um ein sehr neues Potenzmittel, aber auf der anderen Seite ist die Wirkungsweise mit der Wirkung von anderen etablierten Medikamenten aus dieser Gruppe identisch. Dies bedeutet, dass auch Spedra ein sogenannter Phosphodiesterase-5-Inhibator ist, was beispielsweise ebenso auf Viagra und Levitra zutrifft. Die Bezeichnung leitet sich daraus ab, dass Spedra das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5) hemmen kann. Durch die Blockade wird erreicht, dass ein bestimmter Botenstoff nicht abgebaut wird, was den positiven Effekt hat, dass die Blutzufuhr in die Schwellkörper erhöht wird. Somit können die Muskeln in diesem Bereich erschlaffen, was die Voraussetzung für eine ausreichende Erektion darstellt.

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Welche Nebenwirkungen hat Spedra (Avanafil)?

Als wirksames Potenzmittel hat Spedra nicht nur die gewünschte Wirkung, sondern mitunter können auch Nebenwirkungen auftreten. Damit reiht sich das Arzneimittel in die Gruppe ähnlicher Präparate ein, bei denen ebenfalls bei einigen Patienten Beschwerden auftreten können, die auf die Einnahme des Medikamentes zurückzuführen sind. Zu den typischen Nebenwirkungen, die beim Potenzmittel Spedra nicht komplett verhindert werden können, gehören in erster Linie Schwindel, erhöhter Pulsschlag und Übelkeit. Ferner haben manche Männer Muskelschmerzen, Schlafstörungen oder auch eine verminderte Sehschärfe bemerkt, die allerdings in aller Regel nur vorübergehend ist.

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Wann darf ich Spedra (Avanafil) nicht nehmen?

Bei nahezu jedem Medikament sind einige Gegenanzeigen zu beachten, sodass auch Spedra hier keine Ausnahme darstellt. Welche Warnhinweise und Gegenanzeigen es bei diesem Präparat gibt, können Sie der Packungsbeilage entnehmen. Falls Sie sich einmal nicht sicher sein sollten, ob Sie das Arzneimittel aufgrund einer Gegenanzeige einnehmen dürfen oder nicht, sollten Sie unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Patienten, die ein Medikament einnehmen, welches zur Behandlung von HIV oder bestimmten Pilzen genutzt wird, dürfen Spedra beispielsweise während dieser Zeit nicht verwenden. Das Einnahmeverbot gilt ebenfalls für Personen, die einen Schlaganfall oder Herzinfarkt hinter sich gebracht haben. Falls eine Erkrankung der Leber besteht oder eine Angina diagnostiziert wurde, sollte definitiv erst der Arzt gefragt werden, ob die Einnahme des Präparates dennoch möglich ist.